Das Prinzip Apfelbaum

06.10.2016, 14:47

 

Das Prinzip Apfelbaum & Drei Fotografen und ihre Reise zu den Menschen

Erweiterte Öffnungszeiten!

Mittwoch bis Freitag 15:30 bis 18:30

Samstag und Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr

Vernissage 10 November 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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17. September - 30. Oktober

13.09.2016, 09:13

Die Photoszene Köln zu Gast in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung:

 

„Innere Sicherheit / The State I Am In“

 

Eine Ausstellung im Rahmen des Photoszene-Festivals 2016

 

Öffnungszeiten 

18. – 25. September:

11h – 19h 

23. September bis 22h



25. September bis 30.Okt:

Mi + Fr 15.30h – 18.30h 

So 11h – 14h 

 

18. September 15h: Künstler- und Kuratorenführung 

 

ALLE INFOS, TERMINE, AUSSTELLUNGEN, VERANSTALTUNGEN UNTER:      WWW.PHOTOSZENE.DE

 



Arbeiten der folgenden Künstlern sind in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung zu sehen: Beate Geissler und Oliver Sann, Jan Dirk van der Burg, Luisa Whitton, Petra Stavast, Francesco Jodice , Daniel Josefsohn, Allan Gretzki, Stephen Gill, Astrid Proll. Zusätzlich zu den künstlerischen Positionen findet sich in diesen Räumen auch eine Präsentation des virtuellen Handapparats, der von Katja Stuke und Oliver Sieber seit März 2016 mit kurzen Beiträgen, Film-, Buch- oder Musik-Tipps zum Thema befüllt wurde (www.photoszene.de). Alle Beiträge wurden noch einmal ausgedruckt, archiviert und werden hier präsentiert.

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Schwere Lasten

23.05.2016, 15:58

Schwere Lasten

Zwei Ausstellungen über den Umgang mit schweren Lasten in Indien

Vernissage: Sonntag, 5. Juni 2016 von 11-14 Uhr

Ausstellungsdauer 5. Juni – 20. Juli 2016

Mario Marino "Kalbelia - Die Vergessenen" – Raum 1 und 2

Rückzugsorte, die eigentlich keine sind: Hausruinen, gespannte Decken, zwischen Unrat und Tieren – hier leben die „Kalbelia“, Sinti- und Roma-Familien, deren Ursprünge in Indien und Pakistan liegen. In der entstandenen Bilderserie folgt Mario Marino den „Vergessenen“ in Rajasthan, Indien. Mit einer unabdingbaren Direktheit enthüllt er die herausfordernden und skeptischen Blicke der Kinder und die verhärmte, anklagende Mimik der Alten. Die Menschen, die am untersten Rand der Gesellschaft leben, tragen schwere seelische Lasten mit sich, gezeichnet von Gewalt und Armut.

 

 

Anja Bohnhof „Bahak – Die Last der Dinge“ – Raum 3 und 4

Vierzehn Kartons, beladen mit rohen Eiern auf dem Kopf zu balancieren oder zwanzig Hühner mit zwei Händen zu tragen sind Herausforderungen, die man sich in der westlichen Welt kaum vorstellen kann. In Kolkata, Indien sind sie an der Tagesordnung – für Kinder wie für Erwachsene oder Greise. Die Fotografin Anja Bohnhof hat diese Menschen portraitiert. Dabei geht es ihr nicht um eine klassische Reportagefotografie: Die Lastenträger wurden vor weißer Leinwand fotografiert und damit aus dem städtischen Kontext isoliert. Auf diese Weise kommt die Armut und vor allem das Phänomenale bei jeder einzelnen Person besonders zur Geltung. Die Portraitierten erhalten eine Aura, die sie geradezu bühnenreif erscheinen lässt.

 

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Die Unbeugsamen - Vier Frauen in Kabul

15.03.2016, 15:50

Die Unbeugsamen - Vier Frauen in Kabul

Eine Multimedia-Ausstellung von Lela Ahmadzai
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft
für Humanistische Fotografie (GfHF)
 
Kuratiert von Gisela Kayser und Katharina Mouratidi

 

Vernissage: Sonntag, 10. April 2016 von 11-14 Uhr
Ausstellungsdauer 10. April - 25. Mai 2016

 

Nachrichten über Anschläge in Afghanistan erschüttern immer wieder aufs Neue. Das ganze Land und selbst die Hauptstadt Kabul werden regelmäßig zum Schauplatz von brutalen Angriffen durch radikale Kräfte. Zielscheibe sind dabei gezielt auch Frauen, die für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit alles riskieren. Die preisgekrönte Fotografin und Multimedia-Journalistin Lela Ahmadzai beleuchtet das Leben von vier afghanischen Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten: eine Parlamentsabgeordnete aus der Upperclass, eine einfache Bäckerin, eine aktive Polizistin und Filmproduzentin sowie eine Schauspielerin und Sängerin.

In faszinierenden Bildern präsentiert Lela Ahmadzai ein vielschichtiges Porträt dieser

Frauen und vermittelt intime Einblicke in ihr tägliches Leben.

 

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Zudem in Raum 4:
 
WELCOME families & friends
 
  Familienportraits von Helmut Hergarten

 

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illustratoren festival

14.03.2016, 16:25

Illu16

Wann: 24.–26. März 2016, Öffnungszeiten jeweils von 11–22 Uhr, Vernissage 23. März, 19 Uhr (VIP-Preview mit Gästeliste ab 17 Uhr)

 

Eintritt € 3,- //Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

Seit dem Start 2012 im Kölner Designquartier Ehrenfeld präsentiert das Illustrations-Festival im Zweijahresrhythmus neue Impulse der Illustrationsszene. In der Ausstellung werden unterschiedlichste Exponate kuratiert, um die Vielfalt des Berufsbildes darzustellen.

Den Besucher erwartet eine Werkschau der ganz besonderen Art, denn 51 hochkarätige Illustratorinnen und Illustratoren, allesamt Profis aus Nordrhein-Westfalen, präsentieren ihre aufregendsten Werke. Ihr kennt die Arbeiten aus Filmen, Magazinen, Comics, Fernsehsendungen oder Büchern – national wie international!

Aber wer sind die Macher und was zeichnen, entwerfen oder gestalten sie sonst noch? Ihre Arbeiten offenbaren dem Besucher Entstehungsprozesse, zielgerichteten Gestaltungswillen, flüchtige Notizen und die Materialität des Originals. Die Bandbreite erstreckt sich von freier Kunst bis zu Auftragsarbeiten. Lernt sie und ihre Arbeiten kennen!

Begleitet wird das Festival von einem vielseitigen Rahmenprogramm. Wir freuen uns auf viele großartige Künstler und neugierige Besucher!

Infos unter: illu16

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BERGE BEGEGNEN SICH NICHT Sechs Iranische KünstlerInnen

05.01.2016, 15:50

Berge begegnen sich nicht

Sechs Iranische KünstlerInnen

Kuratiert von Gérard A. Goodrow 

Vernissage: 17. Januar 2016 von 11-14 Uhr Ausstellungsdauer: 17. Januar - 20. März 2016 

 

„Berge begegnen sich nicht, wohl aber Menschen.“ Dieses alte persische Sprichwort gehört zu den ältesten und den am weitesten verbreiteten. Gemeint ist unter anderem die Situation, bei der entfernte Freunde sich an einem dritten Ort treffen. Bei der aktuellen Ausstellung der Michael Horbach Stiftung treffen sich sechs junge KünstlerInnen mit persischen Wurzeln an einem neutralen Ort in der Kölner Südstadt, um gemeinsam eine von Gérard A. Goodrow kuratierten Ausstellung zu bestreiten. Von Bildern und Zeichnungen über Objekten und Installationen bis hin zur Fotokunst sind sämtliche Medien vertreten. Allesamt zwischen 1971 und 1980 geboren, die sechs TeilnehmerInnen – Mahssa Askari, Bahar Batvand, Gila Abutalebi, Linda Nadji, Reza Nadji und Pari Moradi – stehen Pate für eine junge bis mittlere Generation deutscher Gegenwartskünstler mit Migrationshintergründen, die – in geschickter Kombination mit den Erfahrungen und Erlebnissen in der neuen Wahlheimat – mal mehr, mal weniger Ausdruck in ihren höchst differenzierten Arbeiten finden. 

 

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Cuba im Blick – Drei Ausstellungen –

16.10.2015, 09:25

Cuba im Blick – Drei Ausstellungen –

Vernissage: Sonntag 8. November 11-14 Uhr

Laufzeit: 8.November 2015 - 10. Januar 2016

Früher war alles schlecht, heute ist alles gut? Die Ausstellungen in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung widmen sich fotografisch dem heutigen Kuba, das sich derzeit mit der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zu den USA in einem Umbruch befindet: Lockerung der Embargobestimmungen, Streichung Kubas von der Liste Terror unterstützender Staaten, Eröffnung der Botschaften in beiden Hauptstädten.

Während viele hoffen, der Neuanfang zwischen den USA und Kuba werde den Wandel in dem sozialistisch regierten Land beschleunigen und verbessern, kündigen sich zeitgleich die Schattenseiten des vermeintlichen Fortschritts an. Auch die Reise des deutschen Außenministers weist auf einen Kurswechsel in der deutschen Kuba-Politik hin. Zeit also einen Blick auf Kuba zu werfen. Im Fokus steht die Ausstellung "COLIMADORES": Die Fotoarbeiten von 28 kubanischen Künstlern sind nach der Revolutionsfotografie entstanden – zwischen den 1960er Jahren und heute. 

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„offen-gelegt“ – 5 Kölner Künstler in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung - Premiere einer Ausstellungsreihe

06.08.2015, 22:19

BRUNO GRONEN, FRANK HERZOG, THEO LAMBERTIN, JÜRGEN RAAP und HEINZ ZOLPER

30. August – 30.Oktober 2015
Vernissage: 30.August 11-14 Uhr

Fortan sollen in regelmäßigen Abständen Arbeiten von Kölner Kunstschaffenden in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung zu sehen sein.

Mit einer Ausstellungsreihe, in der Kölner Künstler im Fokus stehen, knüpft Michael Horbach an eine Zeit an, in der Köln noch als DIE europäische Kunstmetropole galt – Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre.
Die ehemaligen Atelierräume von Rosemarie Trockel, der Künstlerin, die diese Ära in Köln entscheidend geprägt hat – werden mit Malerei, Installation und Skulptur der vergangenen Jahrzehnte in ein neues Licht gesetzt. Die Ausstellung widmet sich der Künstlergeneration dieser legendären Zeit und feiert mit ihr ein Revival.

Bei allen Arbeiten spielt das Offenlegen, Offenbaren, Enthüllen, das „Dahinter“ eine zentrale Rolle. Das kann der Arbeitsprozess sein, wie bei Bruno Gronen, dessen Lichtinstallationen die notwendigen Stromkabel beinhaltet, Konsumgewohnheiten wie bei Frank Herzog, oder dessen Sichtbarmachen des Materials Holz. Jürgen Raap enthüllt seine Erinnerungen, Theo Lambertin seine Technik, seinen Bildaufbau und seine Kompositionsprinzipien. Heinz Zolpers Malerei verweist auf die grenzenlose Freiheit der Malerei in Bezug auf Bildwürdigkeit. Mit dem Prinzip des Offen-Legens verschaffen die Künstler den Betrachtern einen Zugang zu ihren Arbeiten auf Augenhöhe.

Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Marta Cencillo Ramírez, Kunsthistorikerin und Autorin aus Köln.

In den Kabinetträumen werden zudem Fotoarbeiten der Künstlerin Anja Schlamann gezeigt.

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EINLADUNG ZUR VERNISSAGE PEP BONET: HELL & HEAVEN

22.04.2015, 08:17

Fotopreisträger der Michael Horbach Stiftung

1. Mai 2015 ab 11 Uhr

Der spanische Fotograf und Filmemacher Pep Bonet (*1974) erhält den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis 2015 der Michael-Horbach-Stiftung.

In der Ausstellung Hell & Heaven zeigt er in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung eine Auswahl seiner Arbeiten der vergangenen Jahre. 

Pep Bonet beschäftigt sich mit der globalen Ungleichverteilung. Seine Fotografien zeigen Menschen in verschiedenen unterentwickelten Ländern und die dortigen Defizite. Sie erzählen von Menschen, die Opfer von Kriegen, Naturkatastrophen oder gesellschaftlichen Konventionen geworden sind. Menschen aus Randgruppen, moderne Sklaverei, Zwangsprostitution und Kinderarbeit sind zentrale Themen in Pep Bonets fundierten Foto- und Filmprojekten.

Supplement: 
Flüchtlingszelte von Josef Hack

Parallel zur Ausstellung macht Josef Hack durch seine Aktion Bewohnbare Bilder, in der er seine Gemälde auf Zeltplane in Notunterkünfte umwandelt, auf die weltweite Situation von Flüchtlingen aufmerksam. Sein Projekt war u.a. vor dem Reichstag in Berlin und in der Kunststation St. Peter in Köln zu sehen. Er stellt zehn seiner kleinen Zelte in Raum 2 und zehn im Außenraum auf.

Öffnungszeiten: Mi und Fr 15:30‐18:30 Uhr, So von 11‐14 Uhr und nach Vereinbarung
Ausstellungsdauer: 1. Mai – 15. Juni 2015

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Frank Gaudlitz, Sebastian Keitel, Maria M. Litwa und Bill Perlmutter.

09.04.2014, 09:41

10. April – 10. Juni 2014

Die Michael Horbach Stiftung eröffnet die Frühjahrssaison mit gleich vier bildstarken Ausstellungen: Sie alle haben eine Gemeinsamkeit: das Entdecken fremder Länder, Kulturen, Menschen, Landschaften. Jeder der vier Fotografen nähert sich auf seine ganz eigene Weise der ihm unbekannten Kultur.

Frank Gaudlitz folgte den Spuren Alexander von Humboldt, der im Jahr 1802 die Anden überquerte. Neben Landschaftsaufnahmen entstanden dort Portraits von der einheimischen Bevölkerung. Erstmalig in Deutschland werden in der Horbach Stiftung außerdem Fotografien aus dem Zyklus „cruz del sur“ präsentiert. Gaudlitz wurde 1958 in Vetschau geboren. Er lebt und arbeitet in Potsdam.

Sebastian Keitel fotografiert Interieurs von Slumhütten in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka. Die beengten Wohnverhältnisse der ästhetisch reizvollen Bilder spiegeln gleichermaßen einen Zustand wieder, der über eine Milliarde Menschen weltweit betrifft. Sebastian Keitel wurde 1983 in Herford geboren. Er lebt und arbeitet in Köln.

Maria M. Litwa besuchte für die Fotoarbeit ‚Water Gypsies’ zusammen mit der Berliner Architektin Christina Zeiske zwei am Ufer liegende Siedlungen bei Dhaka. Seit über einem Jahrtausend leben die muslimischen Flussnomaden auf den Flüssen und Kanälen. Die Bilder zeigen sowohl Portraits als auch den Lebensraum der Flussnomaden. Maria M. Litwa wurde 1982 in Mülheim a. d. Ruhr geboren, sie lebt und arbeitet in Köln.

Bill Perlmutter reiste in den 1950er Jahren als Auftragsfotograf der US-Armee durch Europa. Nur mit geringen Vorkenntnissen und mit eher filmisch vermittelten (Vor-)Urteilen startete der junge GI seine fotografischen Reportagen. Der Blick des Fotografen auf das Europa der Nachkriegszeit ist unmittelbar und direkt. Sein besonderes Interesse galt den Lebensbedingungen und kulturellen Besonderheiten seiner europäischen Zeitgenossen. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Galerie Hilaneh von Kories.

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Joan Cortés und Clemens Kaletsch in den Kunsträumen

14.01.2014, 15:55

Die Kunsträume eröffnen am 2.Februar ihre Ausstellungssaison 2014 mit zwei so bemerkenswerten wie unterschiedlichen Künstlern: Joan Cortés ("Teorema de l'espai", Installation) und Clemens Kaletsch (Malerei).

Joan Cortés (geb. 1964 in Pollensa, Mallorca) zählt zu den profiliertesten Künstlern der Balearen. In seiner Installation "Teorem de l'espai" setzt er sich primär mit dem Raum auseinander, untersucht er das Verhältnis von Mensch, Raum und Gegenstand. Seine Arbeiten finden sich in zahlreichen Sammlungen und Museen Spaniens, Deutschlands, Italiens und der Schweiz.

Clemens Kaletsch‘ Ausstellung „Europe unlimited“ ist eine (Wieder-)Entdeckung des Malerischen schlechthin. Der 1957 geborene Kaletsch stellt Arbeiten aus den Jahren 2007 bis 2014 aus, die bewusst im Kontext der Geschichte und Kultur Europas verortet sind. „Sein Werk ist Malerei in Reinform“, schrieb die FAZ anlässlich einer Ausstellung im Kunstmuseum Mülheim 2008.

Neben Joan Cortés und Clemens Kaletsch zeigen die Kunsträume im Zeitraum vom 2. Februar bis 2. April noch eine Reihe kleinerer, aber sehr interessanter Ausstellungen:

  • Herbert Döring-Spengler, „Sprechende Hände“, Arbeiten mit Polaroid, 2. Februar bis 2. April
  • Peter Mönnig, „Free Art Downloads“, 2. Februar bis 2. April
  • „sinn.voll. – Probleme, die die Welt nicht braucht“ studentische Design-Arbeiten der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, 2. bis 22. Februar
  • Rozbeh Asmani, „Colourmarks“, 23. Februar bis 2. April
  • KaDE Hoffman, „Gesichter Georgiens“, Fotografien, 23. Februar bis 2. April. 

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Che Guevara

07.10.2013, 14:22

Fotografien der Revolution aus der Skrein Photocollection

Die Kunsträume der Michael Horbach Stiftung zeigen vom 10. November bis 10. Januar 2014 Fotografien der Kubanischen Revolution aus der Sammlung des Wiener Fotografen Christian Skrein. Bilder der Sammlung sind nach Stationen im Getty Museum Los Angeles und einer Ausstellung im Museum der Moderne Salzburg zum ersten Mal in Deutschland zu Gast.

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Axl Klein ZORN

24.07.2013, 16:06

Die Kunsträume der Michael Horbach Stiftung in Köln zeigen vom 4. September bis 4. November 2013 die Fotoserie ZORN des Saarbrücker Fotografen Axl Klein. Die Serie umfasst 55 großformatige Portraits prominenter Persönlichkeiten, die in Köln zum ersten Mal in einer Ausstellung präsentiert werden. Zur Vernissage am 4. September um 19 Uhr stellt Axl Klein zudem sein Buch ZORN vor, das ab Mitte September im Handel erhältlich sein wird.

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Wunden - Fünf Künstler in fünf Räumen

01.05.2013, 16:00

Die Kunsträume der Michael Horbach Stiftung in Köln zeigen vom 1. Mai bis 20. August 2013 das Ausstellungsprojekt „Wunden – Fünf Künstler in fünf Räumen“. 

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Fotopreis 2013 an Thomas Karsten

02.04.2013, 18:38

Der deutsche Fotograf Thomas Karsten (55) erhält den diesjährigen Fotopreis der Michael Horbach Stiftung. Thomas Karsten erhält den Preis für seine Arbeiten „60 Bicycles for Uganda“ und „Foundation MUKISA, Uganda“ aus den Jahren 2011.

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Ausstellungsrundgang Mein Cuba

24.10.2012, 15:10

Ausstellungsrundgang  "MEIN CUBA - FOTOGRAFIEN" von Michael Horbach, in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung.

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Lesung Roger Willemsen - Die Enden der Welt

27.06.2012, 17:40

Roger Willemsen hat am 14.6 in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung anlässlich der Veranstaltungsreihe des Kunstsalons "Literatur in den Häusern der Stadt" aus "Die Enden der Welt" vorgetragen.

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Mein Cuba - Fotografien von Michael Horbach

01.05.2012, 10:00

"Cuba ist Lebensfreude pur, Cuba ist bunt und weiblich, singt und tanzt. Meine Fotografien zeigen die Schönheit, Heiterkeit und den Reichtum des Landes – ein anderes Cuba, als uns durch die Medien vorgeführt wird."

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Kunsträume

07.04.2011, 13:24

In einem ehemaligen Galerie- und Atelierkomplex der Kölner Südstadt eröffnet am 1.5.2011 die Michael Horbach Stiftung ihre Kunsträume. Dort wird in mehreren Ausstellungsräumen Kunst der Gegenwart aus der facettenreichen Sammlung des Stiftungsgründers Michael Horbach präsentiert.

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Fotopreis 2011: Flor Garduño

06.04.2011, 17:55

Flor Garduño wurde 1957 in Mexiko-City geboren. Sie lebt und arbeitet in Stabio (Schweiz) und Tepoztlán (Mexiko). Ihre Fotografien befinden sich in zahlreichen Museen und Sammlungen weltweit, z.B. im Art Institute in Chicago, im MoMa in New York oder im Museum Ludwig in Köln. Für April bis August 2011 ist eine große respektive Schau ihrer Werke im Museum Antiguo Colegio de San Ildefonso in Mexiko City.

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